Viele IT-Unternehmer denken beim Thema Unternehmensbewertung zuerst an eine Zahl: den Umsatz. Je höher, desto besser, so die Annahme. Doch genau hier liegt einer der grössten Denkfehler beim Firmenverkauf. Denn in der Praxis zeigt sich immer wieder: Zwei IT-Firmen mit identischem Umsatz können völlig unterschiedlich bewertet werden.
Der Unterschied liegt nicht im Volumen, sondern in der Substanz. Ob Softwarehaus, IT-Dienstleister, Managed Service Provider oder SaaS-Anbieter: Käufer achten auf ganz andere Faktoren, als viele Verkäufer vermuten. Das Angebot am Markt spielt dabei eine zentrale Rolle für die Preisfestsetzung und die Marktbeobachtung, da es massgeblich die Bewertung einer IT-Firma beeinflusst. Skalierbarkeit, Abhängigkeiten, wiederkehrende Umsätze, Dokumentationsgrad, Teamstruktur und Kundenqualität sind heute oft entscheidender als die nackte Umsatzhöhe.
Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie die Unternehmensbewertung von IT-Firmen wirklich funktioniert und warum es sich lohnt, frühzeitig umzudenken. Die Betrachtung des Unternehmenswertes ist immer auch subjektiv und hängt stark von der individuellen Einschätzung des Betrachters ab. Zahlen, Fakten und Potenzial spielen bei der Übernahme und Bewertung eines Unternehmens eine wichtigere Rolle als die harte Arbeit, das Herzblut und die Entbehrungen des Unternehmers in der Vergangenheit. Besonders im IT-Bereich ist der Fokus auf Kernkompetenzen und Spezialisierung ein entscheidender Bewertungsfaktor.
Branchenüberblick: Der IT-Markt im Wandel #
Die IT-Branche gehört seit Jahren zu den dynamischsten Wirtschaftszweigen. Cloud-Lösungen, Cybersecurity, Automatisierung, künstliche Intelligenz und datengetriebene Geschäftsmodelle verändern nicht nur Technologien – sie verändern auch die Spielregeln für Unternehmensbewertungen.
Während früher klassische IT-Systemhäuser und Projektgeschäft dominierten, verschiebt sich der Markt zunehmend in Richtung:
- wiederkehrender Service-Modelle
- Subscription-basierter Umsätze
- Plattformlösungen
- Managed Services
- spezialisierter Nischenanbieter
Gleichzeitig steigt der Konsolidierungsdruck. Grössere Player kaufen gezielt kleinere Anbieter, um Marktanteile zu sichern, Fachkräfte zu gewinnen oder ihr Portfolio zu erweitern. Internationale Investoren interessieren sich verstärkt für europäische IT-Firmen, insbesondere dort, wo Prozesse standardisiert, Umsätze planbar und Abhängigkeiten gering sind.
Für Sie als Inhaber einer IT-Firma bedeutet das: Die Nachfrage ist da, aber sie ist sehr selektiv. Nicht jede IT-Firma ist automatisch attraktiv. Und nicht jede gute Firma erzielt automatisch einen guten Preis. Die Bewertung muss je nach Situation individuell durchgeführt werden, wobei es keine standardisierten Empfehlungen gibt, sondern die Wahl der Bewertungsmethode von den jeweiligen Gegebenheiten abhängt.
Unser Experten-Tipp: Analysieren Sie frühzeitig Ihre Unternehmenssituation, informieren Sie sich mit unserem Ratgeber Firmenverkauf Schweiz und holen Sie sich individuelle Empfehlungen ein. Bereiten Sie Ihr IT-Unternehmen gezielt auf Nachfolge und Bewertung vor, um den optimalen Wert zu erzielen.
Die Bedeutung der Unternehmensbewertung für IT-Firmen #
Für IT-Firmen ist die Unternehmensbewertung weit mehr als nur eine Zahl auf dem Papier – sie ist ein strategischer Schritt, der über die Zukunft des Unternehmens entscheidet. Ob Nachfolge, Übernahme oder gezielte Wertsteigerung: Eine professionelle Bewertung liefert die Grundlage, um fundierte Entscheidungen zu treffen und den nächsten Schritt sicher zu gehen.
Durch eine sorgfältige Unternehmensbewertung erkennen IT-Unternehmen, wo ihre Stärken liegen und an welchen Stellen noch Potenzial zur Verbesserung besteht. Das schafft nicht nur Transparenz für die Geschäftsführung, sondern auch für Kunden, Mitarbeitende und Investoren. Gerade in der IT-Branche, wo Innovation und Geschwindigkeit zählen, ist es entscheidend, den eigenen Wert realistisch einschätzen zu können und gezielt Massnahmen zur Steigerung des Unternehmenswertes einzuleiten.
Warum Umsatz alleine nichts über den Wert Ihrer IT-Firma aussagt #
„Umsatz gleich Wert“ ist ein bequemer Gedanke. Er spart Zeit, lässt sich gut vergleichen und wirkt objektiv. In der Praxis blendet ein reines Umsatz-Multiple aber genau die Punkte aus, die Käufer in der Due Diligence als Erstes prüfen.
Erstens zeigt Umsatz nicht, was übrig bleibt. Zwei Teams können gleich viel verkaufen, aber völlig andere Kosten haben. Ein IT-Dienstleister mit vielen Senior-Profilen, vielen Presales und hoher Bench verbrennt schnell Geld, obwohl der Umsatz „stimmt“. Darüber hinaus sagt Umsatz wenig über Risiko aus. Ein grosser Kunde kann 30 Prozent des Umsatzes bringen und morgen kündigen. Auf dem Papier sieht alles stark aus, in Wirklichkeit hängt das Unternehmen am Tropf. Es gilt die Regel, dass sich der Wert eines Unternehmens in der Regel verändert und Unterschiede zwischen theoretischem Wert, Marktwert und subjektiven Wertvorstellungen bestehen.
Drittens kann Umsatz „billig“ sein. Rabatte, kurze Laufzeiten, nicht indexierte Preise oder Projektpreise ohne sauberes Change-Management pushen die Topline, drücken aber Marge und Planbarkeit. Viertens ist Umsatz in der IT oft an Menschen gebunden. Wenn Ihr Wachstum nur klappt, weil Sie ständig neue Mitarbeiter finden, wird das teuer und unsicher. Käufer fragen dann: Ist das ein skalierbares Modell oder nur ein grösseres Team? Die Nachteile einer reinen Umsatzbewertung liegen darin, dass wichtige Faktoren wie Ertragskraft, Nachhaltigkeit und individuelle Unternehmensrisiken nicht ausreichend berücksichtigt werden, was zu einer verzerrten Bewertung führen kann.
Wenn Sie sich einen datenbasierten Blick auf den Markt wünschen, hilft eine Einordnung über die Schweizer IT-Branche und typische Bewertungsfaktoren, zum Beispiel in unserem IT‑Branchenreport Schweiz 2025.
Gleicher Umsatz, andere Bewertung: Weshalb nachhaltiger Gewinn und planbarer Cashflow für Käufer zählen #
Schauen wir uns hierzu ein genaueres Beispiel an. Es rücken zwei Unternehmen mit jeweils 10 Millionen CHF Umsatz in den Fokus. Firma A hat 18 Prozent EBITDA-Marge, also rund 1,8 Millionen EBITDA. Die Berechnung des EBITDA erfolgt, indem vom Umsatz alle operativen Kosten abgezogen werden, und eine korrekte Berechnung ist entscheidend für die Bewertung von IT-Firmen. Firma B hat minus 0,5 Millionen EBITDA, weil sie zu günstig verkauft und zu viel Overhead mitschleppt.
Ein Käufer sieht sofort: Bei A kann ich aus dem Geschäft Ertrag und Schuldendienst zahlen, bei B muss ich erst sanieren. Noch wichtiger als EBITDA wird oft der Free Cashflow. Bei der Bewertung, insbesondere nach der Discounted-Cash-Flow-(DCF-)Methode, spielen die zukünftigen Cashflows eine zentrale Rolle, da sie die erwarteten verfügbaren Mittel nach Investitionen widerspiegeln. Wenn Sie hohe offene Debitoren haben, viele unfertige Projekte oder ständig Produktweiterentwicklungen investieren und diese aktivieren, kann der Cashflow trotz Gewinn dünn sein.
Gerade im IT-Services-Geschäft drücken Lohnkosten die Marge schnell. Wenn Ihre Tagessätze nicht mit den Gehältern mitgehen, wächst zwar der Umsatz, aber der Wert sinkt. Käufer wollen wissen, ob Sie Preiserhöhungen durchsetzen können und ob Ihre Auslastung stabil ist.
Umsatzqualität: Wiederkehrend ist mehr wert als Projektgeschäft #
Umsatz ist nicht gleich Umsatz. Einmalige Projekte sind oft kurz, verhandelbar und hängen an einzelnen Schlüsselpersonen. Wiederkehrende Einnahmen aus SaaS oder Managed Services sind planbarer, auch wenn sie kündbar sind. Genau diese Planbarkeit macht sie wertvoll.
Käufer schauen dabei auf einfache Signale:
- Anteil wiederkehrender Umsatz: Je höher, desto besser lässt sich die Zukunft modellieren.
- Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen: Lange Laufzeiten geben Sicherheit, zu starre Verträge können aber Kunden abschrecken.
- Churn und Net Revenue Retention (NRR): Kündigen viele Kunden, oder wächst bestehender Umsatz durch Upsell mit?
- Preisqualität: Viele Rabatte, „Pilotpreise“ und nicht sauber indexierte Verträge drücken den Wert.
Die Resultate der Bewertung hängen dabei stark von der Qualität und Struktur des Umsatzes ab, da unterschiedliche Umsatzarten zu abweichenden Ergebnissen führen können und eine fachkundige Interpretation notwendig ist.
Ein praktischer Merksatz: Umsatz, der morgen wahrscheinlich noch da ist, wird teurer bezahlt als Umsatz, den du jedes Quartal neu „erjagen“ musst.
Die wichtigsten Werttreiber neben dem Umsatz: So denken Käufer und Investoren #
Wenn Sie den Verkauf Ihrer IT-Firma sauber angehen möchten, hilft hier ein Perspektivwechsel: Käufer sehen Ihr Unternehmen wie eine Maschine, die Ertrag produziert, Risiken trägt und Wachstum ermöglicht. Ähnlich wie bei der Bewertung von Immobilien wird auch der Wert von IT-Firmen durch objektive Bewertungen und Marktkräfte bestimmt.
Sie bezahlen nicht für Vergangenheit, sondern für die Wahrscheinlichkeit, dass die Maschine in den nächsten Jahren zuverlässig läuft. Hier sind die Treiber, die in der Praxis den Preis bewegen, je nach SaaS, Softwarehaus oder IT-Dienstleister.
Wachstum, aber bitte stabil und nachvollziehbar #
Worum geht es? Wachstum zeigt Nachfrage und Marktfit. Ein Unternehmen mit 30 Prozent Wachstum wirkt attraktiver als eines mit 3 Prozent.
Warum senkt oder hebt es den Wert? Wachstum zählt nur, wenn es „echt“ ist. Wenn Sie Wachstum nur durch Einmaleffekte holen, etwa durch einen Grossauftrag ohne Wiederholung, wird das schnell abgezinst. Käufer wollen verstehen, woher das Wachstum kommt, und ob es wiederholbar ist.
Gute Qualitätsmerkmale sind organisches Wachstum, eine belastbare Pipeline, Preiserhöhungen, die nicht zu Kündigungen führen, und ein Upsell bei Bestandskunden. 2026 sehen viele Käufer besonders hin, ob Sie in Feldern wie Cloud, Cybersecurity und KI die Nachfrage bedienen können, ohne dass Ihre Delivery kollabiert oder die Marge wegbricht.
Kundenbasis und Vertragslage: Konzentrationsrisiko schlägt jeden Umsatzrekord #
Worum geht es? Kundenstruktur, Vertragslage und Belege dafür, dass Sie Leistungen sauber erbringen.
Warum senkt oder hebt es den Wert? Hohe Kundenkonzentration ist wie ein Tisch mit nur zwei Beinen. Er steht, bis er kippt. Wenn Ihr Top-1-Kunde 25 bis 40 Prozent Umsatz bringt, wird fast jeder Käufer den Preis drücken oder einen Teil als Earn-out strukturieren.
Starke Verträge helfen, aber nicht nur auf „Papier“. Entscheidend sind klare SLAs, nachvollziehbare Leistungsnachweise, sauber geregelte Change-Requests und klare Kündigungsmechaniken. Auch Partnerabhängigkeiten zählen, etwa wenn Sie stark an einen Hyperscaler, Distributor oder Reseller gebunden sind. In der Due Diligence fällt das schnell auf, auch über Margen, Abrechnungsmodelle und Rechte an Kundendaten.
Technologie, IP und Produktreife: Modernität senkt Risiko #
Worum geht es? Ihr Tech-Stack, Ihre Dokumentation, Ihre Rechte am Code und wie gut Ihr Produkt oder Ihre Plattform wartbar ist.
Warum senkt oder hebt es den Wert? Käufer prüfen, ob Sie wirklich besitzen, was Sie verkaufen. Bei Software heisst das: IP-Rechte, Open-Source-Nutzung, Contributor-Agreements und klare Regelungen mit Freelancern. Bei Services heisst das, ob Know-how in Köpfen steckt oder in Prozessen und Tools.
Risiken entstehen durch Legacy-Systeme, hohe Tech-Debt, fehlende Tests, lückenhafte Dokumentation und unklare Übergaben. 2026 kommt dazu: Security-Anforderungen, Datenschutz und Kunden-Audits sind häufiger und strenger.
Arbeitgeberattraktivität: Warum Top-Arbeitgeber einen Bewertungsaufschlag erzielen #
In der IT-Branche ist der Kampf um die besten Talente lange Realität – vor allem in der Schweiz und in Hotspots wie Zürich. Unternehmen, die als Top-Arbeitgeber gelten, sichern sich nicht nur einen Platz im Ranking der begehrtesten Firmen, sondern erzielen auch einen spürbaren Bewertungsaufschlag bei der Unternehmensbewertung.
Was macht einen IT-Arbeitgeber attraktiv? Es sind Faktoren wie eine offene Unternehmenskultur, flexible Arbeitsmodelle, gezielte Weiterbildung und eine hohe Weiterempfehlungsrate unter den Mitarbeitenden. Experten sind sich einig: Wer in der IT-Branche als Arbeitgeber überzeugt, zieht die besten Fachkräfte an, steigert die Produktivität und sorgt für eine stabile, motivierte Belegschaft. Das wiederum wirkt sich direkt auf den Unternehmenswert aus – ein klarer Mehrwert, der sich bei der Anwendung von Bewertungsmethoden wie der DCF-Methode oder der EBITDA-Multiple-Methode bemerkbar macht.
Gerade in der Schweiz, wo die Nachfrage nach IT-Spezialisten hoch ist, verschafft eine starke Arbeitgebermarke einen entscheidenden Vorteil. Unternehmen, die gezielt in ihre Arbeitgeberattraktivität investieren, heben sich von der Konkurrenz ab und können auch in angespannten Märkten wachsen. Regelmässige Mitarbeiterbefragungen, transparente Kommunikation und die kontinuierliche Verbesserung der Arbeitsbedingungen sind dabei zentrale Schritte, um die Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern.
Das Ergebnis: Ein Unternehmen, das nicht nur für Kunden, sondern auch für Mitarbeitende und Investoren attraktiv ist – und so einen höheren Unternehmenswert erzielt.
Bewertungsmethoden für IT-Firmen & eine realistische Bandbreite #
Sie brauchen keine „magische Zahl“, Sie benötigen eine Bandbreite, die Sie erklären können. In der Praxis kombinieren viele Käufer mehrere Methoden. Eine Methode allein ist selten fair, weil IT-Geschäfte sehr unterschiedlich sind.
Gerade bei der Bewertung von IT-Firmen spielen die Ertragswertmethode und der daraus resultierende Ertragswert eine zentrale Rolle, da sie den Wert auf Basis zukünftiger Gewinne kapitalisieren. Ebenso sind Bewertungen und insbesondere Mitarbeiterbewertungen entscheidend für die Attraktivität von IT-Firmen als Arbeitgeber, da sie das Ranking und die Reputation massgeblich beeinflussen. Zudem ist die rechtliche Verarbeitung von Nutzerdaten auf Bewertungsplattformen im Hinblick auf Datenschutz und Transparenz von grosser Bedeutung.
Eine schnelle Orientierung:
EBITDA-Multiple, typisch für IT-Dienstleister und reife Softwarehäuser #
Die Logik ist einfach: Unternehmenswert ist EBITDA mal Multiple. Das funktioniert gut, wenn Gewinne stabil sind. Das Multiple steigt, wenn Sie hohe Marge, planbares Wachstum und geringe Risiken zeigen. Es sinkt bei hoher Kundenkonzentration, starkem Key-Person-Risiko und wenn Ihre Delivery extrem personalabhängig ist.
Für 2026 werden im Markt oft grobe Spannen diskutiert, je nach Qualität: Solide IT-Dienstleister liegen häufig bei etwa 5 bis 7x EBITDA, gute Nischenplayer (Cloud, Security, Managed Services, solides Wachstum) eher bei 7 bis 10x. Sehr starke Assets können darüber liegen, sind aber seltener.
Umsatz- oder ARR-Multiple: sinnvoll bei SaaS und starkem Wachstum, aber nur mit Kontext #
Bei SaaS kann EBITDA absichtlich niedrig sein, weil Sie stark in Sales, Produkt und Wachstum investieren. Dann nutzen Käufer Umsatz oder ARR als Näherung. Aber nur, wenn die Basis stimmt: hoher Anteil wiederkehrend, niedriger Churn, starke Bruttomarge und Unit Economics, die zeigen, dass Wachstum nicht nur eingekauft ist.
DCF und Marktvergleiche: gute Kontrolle, wenn Annahmen sauber sind #
DCF heisst: Sie machen zukünftige Cashflows heute wert. Das ist logisch, aber empfindlich. Kleine Änderungen bei Wachstumsraten, Marge oder Diskontsatz machen grosse Unterschiede.
Darum werden DCF-Rechnungen oft mit Marktvergleichen ergänzt, also mit ähnlichen Transaktionen oder vergleichbaren Unternehmen. Das ist ein Realitätscheck, aber auch hier müssen Sie anpassen: Grösse, Wachstum, Risiko, Landkosten und die Frage, ob Ihr Umsatz wirklich wiederkehrend und belastbar ist.
Fazit: Umsatz ist ein Signal, aber kein Wert #
Umsatz zeigt, dass Sie am Markt sind, aber er erklärt nicht, wie sicher und profitabel Sie als IT-Unternehmen oder IT-Agentur sind. Der Wert Ihrer IT-Firma entsteht aus Gewinn, Cashflow, Planbarkeit und niedrigen Risiken. Wenn Sie 2026 in der Schweiz bewerten, zählen stabile Margen trotz hoher Löhne, starke Verträge und saubere Tech- und Security-Basics.
Ihre Takeaway-Checkliste:
- Umsatzqualität: wiederkehrend, sauber bepreist, gute Retention.
- Profitabilität: EBITDA und Cashflow, bereinigt und nachvollziehbar.
- Wachstum: stabil, organisch, mit belastbarer Pipeline.
- Risiken: Kundenkonzentration, Key-Persons, Tech-Debt, Compliance.
Ihr nächster Schritt: Klarheit statt Spekulation #
Wenn Sie eine IT-Firma führen und sich fragen, wie realistisch Ihr Unternehmenswert tatsächlich ist, lohnt sich eine professionelle Einschätzung – bevor Zeitdruck entsteht oder Chancen ungenutzt bleiben. Bei der Transaction Partner AG erhalten Sie keine pauschalen Multiplikatoren, sondern eine fundierte, marktorientierte Bewertung Ihrer IT-Firma. Diskret, unabhängig und mit Blick auf reale Käuferlogiken.
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